Tibeter Teppich „Thigyabyö 09“

288,00 

Dieser Thigybyö (= der tibetische Stuhlrückenteppich) zeigt eine dominante große Blüte auf brauner Grundfarbe, diese wird von 2 stilisierten Fledermäusen ergänzt.

Zwei kleine Schriftzeichen finden sich unten links und rechts neben der Blüte.

Fledermäuse gelten in Tibet als die Glückstiere der Spieler, am sagt dort, man gehe mit einer toten Fledermaus in der Tasche zum Glücksspiel und kann nichts verlieren.
Also ich selbst hab das nie ausprobiert!

Eine bunte reziproke Borte umschließt das Innenfeld.

Stuhlrückenteppiche wurden immer paarweise erschaffen.

Tibeter Teppich „Thigyabyö 09“

Dieser Thigybyö (= der tibetische Stuhlrückenteppich) zeigt eine dominante große Blüte auf brauner Grundfarbe, diese wird von 2 stilisierten Fledermäusen ergänzt.

Zwei kleine Schriftzeichen finden sich unten links und rechts neben der Blüte.

Fledermäuse gelten in Tibet als die Glückstiere der Spieler, am sagt dort, man gehe mit einer toten Fledermaus in der Tasche zum Glücksspiel und kann nichts verlieren.
Also ich selbst hab das nie ausprobiert!

Eine bunte reziproke Borte umschließt das Innenfeld.

Stuhlrückenteppiche wurden immer paarweise erschaffen.

288,00 

Beschreibung

Wir reproduzieren seit unserer Firmengründung 1988 authentische Tibeterteppiche, um dieses interessante textile Kulturgut aus dem größten Hochland unserer Erde für die Nachwelt zu erhalten. Durch den Ankauf eines unserer handgeknüpften Märchen aus dem tibetischen Hochland unterstützen sie direkt den Erhalt dieser zuletzt entdeckten Teppichart unseres Planeten.

Format: ca. 60 x 40 cm – Knotendichte: ca. 160.000 Knoten/m² – Florhöhe: ca. 10 mm – wir verwenden wie vor Jahrhunderten eine handversponnene Hochlandschafwolle.

Diese hohe Knotendichte kann nur von Meisterknüpferinnen realisiert werden. Arbeitsaufwand: ca. 120 Arbeitsstunden in reiner Handarbeit. Handgeknüpfte Teppiche in der uralten tibetischen Tradition benötigen bis zu 14 Arbeitsgänge in reiner Handarbeit!

Historischer Hintergrund: Die Wurzeln unserer handgeknüpften Qualitätsteppiche kommen aus dem größten Hochland unserer Welt – aus Tibet. vor vielen Jahrhunderten begann man dort mit dem Knüpfen der ersten Teppiche im tibetischen Knüpfstil. Wie auch anderorts wurden anfangs diese aufwendigen Handarbeiten nur für die Oberschicht und für den Klerus erschaffen, der in Tibet eine sehr große Bedeutung hatte. Die AuftraggeberInnen luden teppichknüpfende Kunsthandwerker ins eigene Haus ein und dort entstanden dann in monatelanger Arbeit Knüpfarbeiten unterschiedlicher Knüpfqualitäten, je nach Anspruch des/der AuftraggeberIn bzw. je nach ihren/seinen finanziellen Mitteln. In dieser Zeit des Knüpfens mußten die Kunsthandwerker auch verpflegt und beherbergt werden, diese Teppichspezialisten waren gewissermaßen WanderarbeiterInnen. Natürlich sind da und dort auch Tibeterteppiche im Hausfleiß entstanden. Es waren jedoch produktionstechnisch immer kleinformatige Teppiche mangels größerer Arbeits-Räumlichkeiten, die in relativ kleinen Knüpfstühlen mit nur ca. 1 Meter Arbeitsbreite entstanden.

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