Tibeter Teppich „Jabuye 02“

576,00 

Dieser Jabuye (= tibetischer Kissenteppich) trägt auf einem schwarz-weißen Swastika-Schrägrapport eingesteute Blütenzweige. Zusätzlich ist das 3-Früchte Motiv erkennbar, bestehend aus Pfirsich, Zitronen und Granatapfelblüte.

Pfirsiche sind das Symbol für Hochzeit und Unsterblichkeit, Zitronen sind das Symbol für Glück und werden auch mit der Hand Buddhas in eine direkte Verbindung gebracht, der Granatapfel steht für zahlreiche Nachkommen, für Hoffnung und Fruchtbarkeit.

Format: ca. 80 x 60 cm

Tibeter Teppich „Jabuye 02“

Dieser Jabuye (= tibetischer Kissenteppich) trägt auf einem schwarz-weißen Swastika-Schrägrapport eingesteute Blütenzweige. Zusätzlich ist das 3-Früchte Motiv erkennbar, bestehend aus Pfirsich, Zitronen und Granatapfelblüte.

Pfirsiche sind das Symbol für Hochzeit und Unsterblichkeit, Zitronen sind das Symbol für Glück und werden auch mit der Hand Buddhas in eine direkte Verbindung gebracht, der Granatapfel steht für zahlreiche Nachkommen, für Hoffnung und Fruchtbarkeit.

Format: ca. 80 x 60 cm

576,00 

Beschreibung

Wir reproduzieren seit unserer Firmengründung 1988 authentische Tibeterteppiche, um dieses interessante textile Kulturgut aus dem größten Hochland unserer Erde für die Nachwelt zu erhalten. Durch den Ankauf eines unserer handgeknüpften Märchen aus dem tibetischen Hochland unterstützen sie direkt den Erhalt dieser zuletzt entdeckten Teppichart unseres Planeten.

Format: ca. 80 x 60 cm – Knotendichte: ca. 160.000 Knoten/m² – Florhöhe: ca. 10 mm – wir verwenden wie vor Jahrhunderten eine handversponnene Hochlandschafwolle.

Diese hohe Knotendichte kann nur von Meisterknüpferinnen realisiert werden. Arbeitsaufwand: ca. 240 Arbeitsstunden in reiner Handarbeit. Handgeknüpfte Teppiche in der uralten tibetischen Tradition benötigen bis zu 14 Arbeitsgänge in reiner Handarbeit!

Historischer Hintergrund: Die Wurzeln unserer handgeknüpften Qualitätsteppiche kommen aus dem größten Hochland unserer Welt – aus Tibet. vor vielen Jahrhunderten begann man dort mit dem Knüpfen der ersten Teppiche im tibetischen Knüpfstil. Wie auch anderorts wurden anfangs diese aufwendigen Handarbeiten nur für die Oberschicht und für den Klerus erschaffen, der in Tibet eine sehr große Bedeutung hatte. Die AuftraggeberInnen luden teppichknüpfende Kunsthandwerker ins eigene Haus ein und dort entstanden dann in monatelanger Arbeit Knüpfarbeiten unterschiedlicher Knüpfqualitäten, je nach Anspruch des/der AuftraggeberIn bzw. je nach ihren/seinen finanziellen Mitteln. In dieser Zeit des Knüpfens mußten die Kunsthandwerker auch verpflegt und beherbergt werden, diese Teppichspezialisten waren gewissermaßen WanderarbeiterInnen. Natürlich sind da und dort auch Tibeterteppiche im Hausfleiß entstanden. Es waren jedoch produktionstechnisch immer kleinformatige Teppiche mangels größerer Arbeits-Räumlichkeiten, die in relativ kleinen Knüpfstühlen mit nur ca. 1 Meter Arbeitsbreite entstanden.

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