Tibeter Teppich „Kagangma 09“

972,00  875,00 

Dieser Salz+Pfeffer grundierte Kagangma (= der tibetische Meditationsteppich) trägt im Zentrum einen Phönix,- den weiblichen Aspekt im Buddhismus. Dieser wird von verschiedenen farblich fein ausgeführten Blütenornamenten umrahmt, eine Wasserbordüre schließt die Komposition nach außen hin ab.

Der Phönix im Zentrum gibt den Hinweis auf eine weiblich ordinierte Äbtissin, dieselbe dürfte ein Nonnenkloster geführt haben.

Format: ca. 90 x 90 cm

1 vorrätig

Tibeter Teppich „Kagangma 09“

Dieser Salz+Pfeffer grundierte Kagangma (= der tibetische Meditationsteppich) trägt im Zentrum einen Phönix,- den weiblichen Aspekt im Buddhismus. Dieser wird von verschiedenen farblich fein ausgeführten Blütenornamenten umrahmt, eine Wasserbordüre schließt die Komposition nach außen hin ab.

Der Phönix im Zentrum gibt den Hinweis auf eine weiblich ordinierte Äbtissin, dieselbe dürfte ein Nonnenkloster geführt haben.

Format: ca. 90 x 90 cm

972,00  875,00 

1 vorrätig

Beschreibung

Wir reproduzieren seit unserer Firmengründung 1988 authentische Tibeterteppiche, um dieses interessante textile Kulturgut aus dem größten Hochland unserer Erde für die Nachwelt zu erhalten. Durch den Ankauf eines unserer handgeknüpften Märchen aus dem tibetischen Hochland unterstützen sie direkt den Erhalt dieser zuletzt entdeckten Teppichart unseres Planeten.

Format: ca. 90 x 90 cm – Knotendichte: ca. 160.000 Knoten/m² – Florhöhe: ca. 10 mm – wir verwenden wie vor Jahrhunderten eine handversponnene Hochlandschafwolle.

Diese hohe Knotendichte kann nur von Meisterknüpferinnen realisiert werden. Arbeitsaufwand: ca. 400 Arbeitsstunden in reiner Handarbeit. Handgeknüpfte Teppiche in der uralten tibetischen Tradition benötigen bis zu 14 Arbeitsgänge in reiner Handarbeit!

Historischer Hintergrund: Die Wurzeln unserer handgeknüpften Qualitätsteppiche kommen aus dem größten Hochland unserer Welt – aus Tibet. vor vielen Jahrhunderten begann man dort mit dem Knüpfen der ersten Teppiche im tibetischen Knüpfstil. Wie auch anderorts wurden anfangs diese aufwendigen Handarbeiten nur für die Oberschicht und für den Klerus erschaffen, der in Tibet eine sehr große Bedeutung hatte. Die AuftraggeberInnen luden teppichknüpfende Kunsthandwerker ins eigene Haus ein und dort entstanden dann in monatelanger Arbeit Knüpfarbeiten unterschiedlicher Knüpfqualitäten, je nach Anspruch des/der AuftraggeberIn bzw. je nach ihren/seinen finanziellen Mitteln. In dieser Zeit des Knüpfens mußten die Kunsthandwerker auch verpflegt und beherbergt werden, diese Teppichspezialisten waren gewissermaßen WanderarbeiterInnen. Natürlich sind da und dort auch Tibeterteppiche im Hausfleiß entstanden. Es waren jedoch produktionstechnisch immer kleinformatige Teppiche mangels größerer Arbeits-Räumlichkeiten, die in relativ kleinen Knüpfstühlen mit nur ca. 1 Meter Arbeitsbreite entstanden.

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